Sächsischer Künstlerbund Sächsischer Künstlerbund  
   
 

Aufgaben
Aktuelles
Projekte
Publikationen
Archiv
Mitglieder
Kontakt


Ausstellungen
Veranstaltungstipps
Datenbank Kunst iöR
Angebote
Institutionen
 
 

Veranstaltungstipps Sachsen


ÜBERREGIONAL

Tag des offenen Denkmals

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz richtet seit vielen Jahren in der gesamten Bundesrepublik den Tag des offenen Denkmals aus. Vor allem aber setzt sie sich für die Rettung und Bewahrung unseres kulturellen Erbes ein. Dass dies immer schwieriger wird, zeigen nicht nur Debatten wie die um die Veränderung des Denkmalschutzgesetzes in Sachsen. Auch "die staatlichen Mittel gehen dramatisch zurück", so die Stiftung, die derzeit so viele Notrufe wie nie zuvor erreichen. Darüber, ob und inwieweit eine Unterstützung der Stiftung möglich ist, sollte sich jede/r, der oder die am 12.9. zum Tag des offenen Denkmals unterwegs ist, Gedanken machen. Zahlreiche historische Bauten und Stätten, die sonst nicht oder nur teilweise zugänglich sind, können wieder besucht werden. So besteht etwa die einmalige Gelegenheit, mit dem Napoleonhaus eines der wichtigsten Görlitzer Barockhäuser zu besuchen, die aus dem 12. Jahrhundert stammende evangelische Saalkirche in Wurzen zu besichtigen, gleich nebenan über die alte Handelstr. Via Regia bzw. den Jacobsweg von der katholischen Kirche in Wurzen bis zum Gerhart-Hauptmann-Platz und evtl. zum Dom St. Marien zu 'pilgern' und den Tag mit einem kleinen Orgelvorspiel in der Kirche am Obermarkt ausklingen zu lassen. Auch ein Besuch des Plauener Hermann Vogel Hauses, das eine Ausstellung zum Werk des vogtländischen Zeichners und Illustrators zeigt, verspricht interessante Einblicke.

Nicht in diesem Rahmen, dennoch passend zum Thema Denkmalschutz beginnt auf dem Gelände des Krankenhauses Dresden-Friedrichstadt um 20 Uhr eine szenische Musikperformance zur Rettung des Neptunbrunnens vor dessen barocker Kulisse mit dem ins Gelände brausenden Muschelwagen. Die von Zacharias Longuelune entworfene und von Hofbildhauer Lorenzo Mattielli 1745/46 fertig gestellte Anlage gilt als eine der bedeutendsten Brunnenanlagen des 18. Jahrhunderts in Europa. Die homepage der Stiftung Denkmalschutz bietet, u.a. mit der Sortierung nach Städten und Regionen, sehr gute Möglichkeiten, sich aus den dort aufgeführten Angeboten eine Besuchstour zusammenzustellen.
Antje Friedrich

nach oben

ÜBERREGIONAL
CHEMNITZ
DRESDEN
LEIPZIG
MUTZSCHEN
OSCHATZ

Weitere Informationen:
www.tag-des-offenen-denkmals.de
DEUTSCHE STIFTUNG DENKMALSCHUTZ
Koblenzer Straße 75
53177 Bonn
tel: (0228) 95738-0


 
 

Chemnitz

Ergebnisse des Marianne-Brandt-Wettbewerbs


Im Rahmen der Ausstellung "Poesie des Funktionalen" halten prämierte und ausgewählte Arbeiten des 4. Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerbs vom 25.9. - 10.10. Einzug im Industriemuseum Chemnitz. Damit ist das Industriemuseum bereits zum dritten Mal Standort der Präsentation der Wettbewerbsergebnisse von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern, in diesem Jahr zu den Themenbereichen: Produktgestaltung, Fotografie und Licht im öffentlichen Raum. Bis Redaktionsschluss durften die aus 410 Einreichungen ausgewählten 65 Preisträger/innen leider noch nicht bekannt gegeben werden.
AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.saechsisches-industriemuseum.de
Sächsisches
Industriemuseum Chemnitz
Zwickauer Straße 119
09112 Chemnitz

 
 
 

Aufbau Zirkus Kalter Krieg

Erstmals präsentiert die Neue Sächsische Galerie aus ihren Archiven Werke der Jahre 1945 bis 1970. Im Blickpunkt der Ausstellung "Aufbau Zirkus Kalter Krieg" steht dabei die Plakatsammlung. Sie läßt die Atmosphäre der Zeit wiedererstehen. Nach der Vernissage am 14. um 19.30 Uhr kann die Ausstellung kann bis zum 21.11. besucht werden.
AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.neue-saechsische-galerie.de
Moritzstr. 20
09111 Chemnitz
tel: (0371) 367 66 80

 
 
 

Dresden

OSTRALE 010

Bis zum 19.9. präsentieren mehr als 200 Künstlerinnen und Künstler Arbeiten aus den Genres Malerei, Bildhauerei, Plastik, Klang-, Licht-, Video-, Konzept-, Installations-, Aktions- und Performancekunst auf dem Gelände des ehemaligen Erlwein Schlachthofes in Dresden (s.a. kunstinform 07/08. 2010). Neben den Exponaten, die sich auf 15.000 m² Ausstellungsfläche und 50.000 m² Außenfläche verteilen, finden im Ausstellungszeitraum zahlreiche Sonderveranstaltungen statt. So zeigen am 4.9. ab 14 Uhr Sarah Leimcke & Company eine Musik-Klang-Kochkunst- Performance. Am selben Tag um 18 Uhr beschäftigt sich eine Gesprächsrunde mit internationalen Gästen aus Kunst, Politik und Bildung mit dem Ostrale-Thema "Rites of Passage". Daneben finden unzählige Performances, Videovorführungen oder Projektvorstellungen statt. Am 19.9. zeigen Dresdner Künstlerinnen und Künstler zur Finissage am 19.9. ab 23.40 Uhr die Lichtgrafik-Video-Sound-Collage "ostra-faces".
AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.ostrale.de
OSTRALE, Zentrum für zeitgenössische Kunst
Messering 8
01067 Dresden
tel: (0351) 653 3763

 
 
 

1989 gedruckt 2010

Originaldruckgrafische Arbeiten, die in den Jahren 1989/1990 und 2009/2010, in der Grafikwerkstatt Dresden gedruckt worden sind, zeigt derzeit die Galerie 2. Stock im Dresdner Rathaus. Mit der speziellen Auswahl markiert die Ausstellung einen Zeitsprung von 20 Jahren und fordert gewolltermaßen zum Vergleich heraus: Welche Motive und Sujets waren 1989 wichtig und welche sind es 20 Jahre später? Gibt es Unterschiede in der Wahl der Stilmittel und der Bildsprache? Sind die gesellschaftlichen Umbrüche und Entwicklungen in den Bildern "ablesbar"? Auch wenn nicht in allen der gezeigten Arbeiten vordergründig die Themen "20 Jahre Friedliche Revolution" und "Deutsche Einheit" worden sind, so sind sie doch spürbar als Atmosphäre und "Hintergrundleuchten". verarbeitet. Die Ausstellung kann bis 30.9. besucht werden.
PM, AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.dresden.de

 
 
 

Moosrose und die Öffnungszeiten der Kunst

In diesem Spätsommer beleuchten ein Buch, eine Ausstellung und ein Kunst-Picknick die prominent im Dresdner Stadtteil Blasewitz gelegene Villa Marie. Das Haus am Blauen Wunder wurde in den 1980er Jahren zu einem weit über das Elbtal hinaus bekannten Kunst-Ort. In der hauseigenen "Galerie fotogen" fanden vor und nach dem staatlichen Verbot regelmäßig Ausstellungen statt, die - wie auch zahlreiche Feste - einen offenen, experimentierfreudigen und meist sehr körperorientierten Kunstbegriff vertraten. Claudia "Wanda" Reichardt, damalige Galeristin, erzählt ihrem Buch "Die Galerie bleibt während der Öffnungszeit geschlossen" über das Leben und Arbeiten in der Villa Marie. Eine von der Buchautorin kuratierte Ausstellung im Dresdner Leonhardi-Museum mit dem Titel "Moosrose 37" zeigt Fotografien, filmische Aufzeichnungen sowie Textdokumente aus dieser Zeit, erweitert durch aktuelle Arbeiten wichtiger Künstler, die der "Galerie fotogen" und dem Haus in den 1980er-Jahren verbunden waren. Beteiligt sind Rainer Görß, Werner Lieberknecht, Konrad Maass, Götz Schlötke, Detlef Schweiger, Holger Stark und Franz Zadnicek. Die Vernissage findet am 10.9. um 20 Uhr statt. Im Garten der Villa Marie schließlich ist mit dem Picknick "Kunst der Tafelschaumkrone" am 11.9. ab 14 Uhr der dritte Teil angesiedelt, der dem experimentellen Gedankengut der achtziger Jahre folgt. Frühere Marie- Bewohnerinnen und Bewohner, damals im Haus aktive Künstler/innen und Sympathisierende treffen auf neue Liebhaber der seit 1994 im Haus ansässigen und von Prominenten wie Alfred Biolek oder Georg Baselitz geschätzten "Restaurant-Bar Villa Marie". Der Gastronom Klaus-Karsten Heidsiek lädt ein - der Rest wird von den Künstler/inne/n und Gästen improvisiert.
PM, AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.leonhardi-museum.de
wanda3000(at)hotmail.com

 
 
 

Oktoberfilm im Kulturrathaus

Eine experimentelle Foto- und Klangcollage aus Fotografien und originalen Tonaufnahmen der Herbstereignisse 1989 ist am 30.9. um 20 Uhr im Kulturrathaus Dresden zu sehen. "Oktoberfilm" entstand nach einer Idee von Friedrich-Wilhelm Junge und Klaus Dieter Kirst, Regie führte Ralf Kukula, den Text verfasste Durs Grünbein. Konzipiert ist dieser Film als eine emotionale "Erinnerungsmaschine" für all jene, die die Ereignisse in Dresden vor 20 Jahren miterlebt und mitgestaltet haben. Für die, die diese Zeit nicht aus eigenem Erleben kennen, erscheinen die Zusammenhänge in neuem Licht. Der Film war erstmals öffentlich am 8.10. 2009 im Rahmen der Festveranstaltung zum 20. Jubiläum der Friedlichen Revolution auf der Prager Straße zu sehen und wurde im Auftrag der Landeshauptstadt Dresden produziert. Im Anschluss an die halbstündige Dokumentation folgt ein Gespräch zwischen Ralf Kukula, Klaus Dieter Kirst und Durs Grünbein, das von Friedrich-Wilhelm Junge moderiert wird.
PM, AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.sadk.de

 
 
 

LEIPZIG

"Abstrakter Realismus" und "Realistische Abstraktion"

Mit zwei Ausstellungen widmet sich der Kunstverein Leipzig in unterschiedlichen Konstellationen den Begrifflichkeiten "Abstraktion" und "Realismus". Sie prägten das Kunstfeld in den letzten Jahrzehnten auf höchst unterschiedliche Weise und perspektivisch auch weiterhin. Insbesondere der Standort Leipzig und dessen Tradition realistischer Kunst seit 1945 fordern eine zeitgenössische Auseinandersetzung der Thematik durch die jüngere Generation von Künstlerinnen und Künstlern geradezu heraus. Anlässlich des zwanzigsten Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung nimmt der Kunstverein dieses Jubiläum zum Anlass, um Fragen zur Bedeutung des Begriffspaares in der aktuellen Situation zu stellen: Wie verhalten sich junge Künstler/innen in ihrer künstlerischen Produktion in den unterschiedlichsten Medien zu den Begriffen und deren jeweils eigenen Formsprachen? Spielt die ästhetische und gesellschaftspolitische Dimension eine Rolle bei der bildkünstlerischen Produktion? Das Projekt, das von Brit Schlehan kuratiert wird, gliedert sich in zwei Gruppenausstellungen, die die vermeintlich konträren Begrifflichkeiten jeweils in ein neues Verhältnis zueinander setzen. "Abstrakter Realismus" eröffnet am 16.9. um 19 Uhr und wird bis Ende Oktober zu sehen sein, während "Realistische Abstraktion" vom 4.11. - 19.12. besucht werden kann. Am 18.9. beginnt um 14 Uhr eine Stadtwanderung zum Thema "Abstraktion und Realismus im öffentlichen Raum" am Kunstverein.
PM, AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.kunstvereinleipzig.de
Kunstverein Leipzig
Kolonnadenstraße 6
04109 Leipzig

 
 
 

Mathieu Moilitor - Maler - Grafiker - Bildhauer

Jede Leipzigerin und jeder Leipziger wie auch jeder Leipzigbesucher kennt die beiden Figurengruppen zu Goethes Faust am Eingang zu Auerbachs Keller in der Mädler-Passage. Nur wenige jedoch kennen heute noch ihren Schöpfer: Mathieu Molitor. Er gehört zu den großen in Vergessenheit geratenen Künstlern der Zeit um 1900. Die Kabinettausstellung "Mathieu Molitor. Maler - Bildhauer - Grafiker", eine Kooperation des Museums für Bildende Künste mit Auerbachs Keller Leipzig und dem Kreismuseum Bitburg-Prüm, trägt erstmals sein spannendes, ebenso vielfältiges wie vielschichtiges Oeuvre in seiner ganzen Bandbreite zusammen und lädt zur Wiederentdeckung dieses Grenzgängers zwischen Kunst und Design ein. Mathieu Molitor (geboren 1873 in Pickließem/Eifel, gestorben 1929 in Leipzig) musste sich seinen Weg zur Kunst erst erkämpfen. Nach Ausbildung und Tätigkeit als Dekorationsmaler in Köln kam Molitor 1899 nach Leipzig, wo er sich als Bildhauer, Maler und Grafiker verwirklichte. Neben seiner langjährigen und fruchtbaren Arbeit für den Leipziger Musikverlag Breitkopf & Härtel und den Schulbilderverlag F. E. Wachsmuth schuf er ein vielschichtiges Werk. Mathieu Molitor gehörte dabei zu einem neuen Typus des Künstlers, der neben der traditionellen Malerei und Bildhauerei sehr früh in den Bereichen des Kunsthandwerks, der Kunstindustrie und der Werbung gearbeitet hat. Mit Denkmälern und Statuen prägte er auch das Bild der Messestadt. Die Ausstellung ist bis zum 31.10. zu sehen.
PM

nach oben

Weitere Informationen:
www.mdbk.de
www.auerbachs-keller-leipzig.de
Museum der bildenden Künste
tel: (0341) 216 999 42
Auerbachs Keller
tel: (0341) 21610-0

 
 
 

Galerienrundgang Herbst

Am 11. und 12.9. können sich Interessierte wieder auf einen Rundgang durch Leipziger Galerien begeben. So ist etwa die bis zum 26.9. verlängerte Schau "An das Gerät" der Halle 14 auf dem Spinnereigelände geöffnet, bietet das Grassi-Museum die Möglichkeit, die Ausstellung "Gefangenes Licht" mit deutscher und internationaler Glaskunst seit 1960 zu besuchen oder zeigt die Pikanta-Galerie "PASSAGE II oder Ich in Italien oder Dürer, Ich und Venedig". Bereits am Vorabend öffnet u.a. um 19 Uhr die Ausstellung zum Kunstpreis "Europas Zukunft" in der Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst. Mit dem Preis, der junge Künstlerinnen und Künstler aus postkommunistischen Ländern für ihre künstlerische Arbeit auszeichnet, wird der türkische Künstler Ahmet Ögüt geehrt. Ebenfalls bereits am 10.9. startet im Tapetenwerk das Tapetenwerkfest 8.0.
AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.gfzk.de
www.tapetenwerk.de
www.grassimuseum.de
sowie die homepages aller
weiteren beteiligten Galerien
und Institutionen

 
 
 

MUTZSCHEN

Zwischen Himmel und Erde

Wieder einmal zeigt sich der Arbeitskreis des Künstlergutes Prösitz e.V. mit einer Ausstellung im Muldental. Nach gelungener Premiere im Museum Wurzen (2008) und herausragender Präsentation in der Johanniskirche Mügeln (2009) gestaltet die Initiative nun den gesamten Innenraum der Kirche zu Mutzschen. Mit dem Thema "Zwischen Himmel und Erde" will die Ausstellung Denkanstöße zu Fragen unserer Zeit geben. Konzeptionell wird der Kirchenraum von dem Erdgeschoss ( Erde) zum Himmel (Empore) mit Kunst bedacht. Während die Erdverbundenheit durch Tiermotive auf Mosaikbildern zum Ausdruck gebracht wird, führen Symbole auf den Kassetten der Empore zu bildlichen Darstellungen über den "Himmel". Jede/r Besucher/in bekommt eine extra "Tuchfühlung". Denn auch die Sitzreihen sind künstlerisch einbezogen. Die Ausstellung ist mittwochs und freitags von 16 - 18 Uhr und n.VB geöffnet.
Ute Hartwig-Schulz

nach oben

Weitere Informationen:
Künstlergut Prösitz e.V.
Dorfstraße 1
04688 Prösitz
tel: (034385) 51 315

 
 
 

OSCHATZ

fOrmat - Sächsische Kunst in Oschatz

Ein Ausstellungsprojekt mit Werken sächsischer Künstlerinnen und Künstler präsentiert der Kunstverein Oschatz KUNO im September. Vom 3. - 26.9. wird Oschatz damit für drei Wochen ein Kommunikations- und Veranstaltungsort für Kunst, Künstlerinnen und Künstler sowie Kunstinteressierte. Mit dem Projekt, das durch die Bundeskulturstiftung, die Sparkasse, den Landkreis Nordsachsen sowie die Lebenshilfe gefördert wird, möchte der Verein die Aufmerksamkeit auf die Region lenken, die "zwar von historisch gewachsener Bedeutsamkeit ist, aber mehr und mehr zwischen die 'Stühle' der großen kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Dresden, Leipzig und Chemnitz gerät". Als Ausstellungsort dient das "O", eine Halle, die 2006 aus Anlass der 4. Sächsischen Landesgartenschau entstand. Da es sich beim "O" um ein rundes Gebäude mit sehr klarer Struktur handelt, nahm diese notwendigerweise auch Einfluss auf das Ausstellungskonzept "fOrmat", das sich - so die Veranstalter - "thematisch, nicht unbedingt inhaltlich damit auseinandersetzt". Zahlreiche Veranstaltungen finden im Rahmenprogramm statt. So startet die Vernissage am 3.9. um 19.30 Uhr mit der Klangperformance "O-ton" der Gruppe SARDH, die klangrelevante Elemente des Ausstellungsortes in eine experimentelle Soundcollage einbeziehen wird. Ein Theaterprojekt am 10. und 11.9., jeweils um 20 Uhr, zeigt eine Auseinandersetzung von Laiendarstellerinnen und -darstellern und dem Theatre de Luna mit dem Ausstellungskonzept: Licht, Klang und bewegte Bilder schaffen neue Bezüge zum Raum und den ihm innewohnenden Blickwinkeln. Im Zeichen des Europäischen Kunst- und Begegnungsprojekts Via Regia Sculptura steht der 14.9. An diesem Tag bietet ein öffentlicher Workshop Informationen zu diesem Projekt und sucht mit eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern sowie ortsansässigen Firmen Schnittstelle von Kunst und regionaler Wirtschaft. Weitere Veranstaltungen finden sich auf der homepage des Vereines.
AF

nach oben

Weitere Informationen:
www.kunstverein-oschatz.de
KUNO Oschatz
04758 Oschatz
René Dünki
tel: 034362-189813
0178 - 669 3431

 
 
         
Kunst Dresden Leipzig Chemnitz
 
       

Sächsischer Künstlerbund e.V. · 01099 Dresden · Pulsnitzer Str. 6 · tel: 0351 5635742 · fax: 0351 5635741 · kontakt@saechsischer-kuenstlerbund.de